Donnerstag, 17. Mai 2012

Raveline präsentiert den 3-fachen Grammy Gewinner: Skrillex “Grey Daze Tour” 2012


8. Februar 2012 // Event-News  


Skrillex heißt eigentlich Sonny Moore, ist 23 Jahre alt, Produzent und lebt in Los Angeles. Er kommt ursprünglich aus der Hardcore-Ecke, doch seit geraumer Zeit mischt er vorzugsweise Glitch mit Dubstep und half dabei dem Subgenre Complextro auf die Beine. “Genregrenzen waren mir schon immer egal“, behauptet Skrillex. “Ich kann mich von fast allem beeinflussen lassen. Ich kreiere wahnsinnig gerne neue Sounds und Geräusche, indem ich einfach experimentiere.“

Mittlerweile ist er der weltweit größte Star des Dubstep und füllt mit seinem Sound nicht nur in seiner Heimat, den USA die großen Arenen. 62 Millionen Youtube Klicks seines bisher größten Hits “Scary Monsters And Nice Prites” sprechen ihre eigene Sprache. Als Produzent und Remixer kann er sich seine Studiopartner längst aussuchen. Mit Korn hat er kollaboriert, um deren Track “Get Up!“ aufzupolieren und zusammen mit den Doors macht er gemeinsame Sache, um den Miles-Davis-Klassiker “Milestones“ einzuspielen. Er produzierte bzw. remixte für Stars wie die Black Eyed Peas (“Rock That Body”), La Roux (“In For The Kill”), Bruno Mars (“Just the way you are“) und UK’s finest Dubstep Nero (“Promises“). Vor Genregrenzen macht der Ausnahmekünstler Skrillex definitiv nicht Halt. Im Februar kommt Skrillex zurück nach Deutschland.

Bei den diesjährigen Grammy-Verleihungen gewann Skrillex gleich in drei Kategorien:

Best Dance Recording: Skrillex – Scary Monsters And Nice Prites (Mau5trap)

Best Dance / Electronica Album: Skrillex – Scary Monsters And Nice Prites (Mau5trap)

Best Remix Recording, Non-Classical: Benny Benassi – Cinema / Skrillex Remix (Ultra)

www.skrillex.com

Raveline präsentiert Skrillex “Grey Daze Tour”

24.02.12 Berlin, Columbiahalle
25.02.12 Köln
, E-Werk AUSVERKAUFT
26.02.12 Stuttgart
, Schleyer-Halle
27.02.12 München, Zenith
28.02.12 Frankfurt
, Cocoon AUSVERKAUFT
25.04.12 Hamburg
, Sporthalle NEUER TERMIN

TICKETS

Kommentare

14 Antworten auf “Raveline präsentiert den 3-fachen Grammy Gewinner: Skrillex “Grey Daze Tour” 2012”
  1. heike sagt:

    komisch, hier verschwinden laufend komentare, die etwas “unangenehmer” klingen. geht man so mit kritik um?

  2. Frankie sagt:

    Nix flamer, ich find den einfach grütze und um das zu sagen nutze ich eben diese kommentar-funktion des artikels hier. Zack!
    Wenn sich hier nicht mehr befürworter einfinden ist das nicht meine schuld.

  3. Florian L. sagt:

    Laute Flamer hier wahnsinn.
    Wenn euch Skrillex nicht gefällt ist ja schön und Gut aber so Abtrünnig von ihm zu sprechen echt schlimm.

    Ich find Skrillex gut und die härte bei Dubstep gefällt mir sehr auch wenn ich eigentlich mehr aus dem Minimalistischen Berreich komme. Aber mal ordentlich voll Musikalisch auf die Kacke hauen ist geil. freue mich auf die Konzerte und werde das in München auch besuchen.

    • AJ sagt:

      Just do it! Vergiss dein Gehörschutz nicht – kann sonst schlecht enden.

      • NOT sagt:

        ich hatte keinen dabei und jetzt?! kann heut immer noch gut hörn!

        und zu unten ja Skrillex hat nichts mehr mit dem normalen Dubstepp zu tun trotzdem find ich persöhnlich Skrillex genial und auch das gestrige Konzert in Muc war genial! Und an alle die sagen er macht nen Terrorsound stimmt ich hör mir das daheim auch nicht oft an aber zum party machen und richtig abgehen in der Menge Moshpit´s etc. ist diese Musik einfach genial!

        • AJ sagt:

          Yo! Also, mir ist es mit dem aktuellen Dubstep-Hype an sich vollkommen egal. Die Paar Dubstep Nummern die ich mag reichen mir und ich verspüre keinen Drang, mich in diese, weitgehend eintönigen Storys zu vertiefen.
          Skrillex ist mir fremd, da seine Kombinationen aus “Dragostea din tei”-Melodien und wuchtigen Dubstep Bässen irgendwie nicht in mein Musikgeschmack reinpassen. Aber wie dem auch sei – Geschmackssache. Drei Grammys sind ebenfalls kein Argument – Black Eyed Peas haben ebenfalls einige und ich bekomme Bauchschmerzen, wenn ich so etwas nur ansatzweise zu hören bekomme…
          Also-alles die Frage der eigenen Wahrnehmung. Nix böse gemeint.

  4. alimente sagt:

    3 Grammys. Naja sagt ja nix aus…

    Für Was denn?

    Ich Tip mal auf

    - Nervigsten Sound ever
    - grösster Trash Hype
    - hässlichste Frisur all over the world

  5. Dumb sagt:

    boah ist das schlecht…

    wer hat den käfig aufgelassen?

  6. AJ sagt:

    N Paar Sachen sind ok, aber sonst – Terrorsound. Nervt mit der Zeit…

  7. Frankie sagt:

    Der Guetta des Dubstep

    • Die:Back sagt:

      Und Du bist der Guetta der Dummheit.

      • Frankie sagt:

        … besser als der Guetta der Ahnungslosigkeit

        • Der übelste Trash-Hype Fan sagt:

          @ Franky der Ahnungslosigkeit
          @ alle ahungslosen Ahnungslosen der Anungslosigkeit

          Es ist wahr:
          3 Grammy’s gehen an Skrillex…
          und alle Künstler inklusive THE DOORS
          hängen sich ausversehen an ihn dran, wollen in die Zukunft schauen!
          Während du dein Geld für Britney-Shirts ausgibst, jumpt deine Mutter auf den Konzerten rum. Und feiert den übelsten Shit.
          Der Typ perfektioniert den Dubstep einfach nur.
          So viele Frooty-Loop lines wie Skrillex aufeinander dichtet, hat Falco in der Tasche.

          Geh und gewöhn dich an die Zukunft.

          • Gott sagt:

            An den über mir: bitte, nimm das Wort Dubstep nie wieder in den Mund, vor allem nicht in Verbindung mit Skrillex und einer Konjugation des Verbes perfektionieren. Ich glaube das war deine Mutter, auf dem Konzert da, bei dem du 3-Käsehoch gezeugt wurdest. Oh Mann,nichts gegen die Musik, wirklich nicht, aber bei solchen Möchtegerns, die in Skrillex noch irgend etwas sehen, außer seine hässliche Frisur, kommt einem doch alles hoch. Es gibt guten Dubstep, wirklich, aber eben auch Skrillex. Am Ende behauptest du noch, Guetta würde den House oder Electro perfektio… Nee, ich lass es lieber. Aber du hast recht, man muss sollte sich daran gewöhnen, es irgendwie so hinnehmen und im schönsten Fall einfach gekonnt ignorieren. Klappt halt nicht immer, naja.

            Amen.

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