Deathmachine – Descent (Industrial Movement)

Lange hat das Label geruht, jetzt wird die Maschine wieder angeschmissen. Passenderweise von der Londoner Deathmachine Stef Eyre, der hier für seine Verhältnisse recht langsam, aber nicht weniger britisch zu Werke geht. So prägen wild scheppernde Breaks und düster-eisige Hintergrundflächen das Gesamtbild der Scheibe und kommen vor allem in Tracks wie „Descent“ oder „Machine Alternative“ exzessiv zum Einsatz. Letzterer würde auch einem DJ Hidden oder Donny gut zu Gesicht stehen. Bolzt der Brite auf Midtempo-Level wie in „None of our lives matter“ oder „Clusterfukt“, sind die typischen UK-Elemente dezenter in Action und vollenden auf diese Weise zwei brachiale Monsterstomper, die demnächst zur Standard-Beschallung jedes Industrialfloors gehören sollten. Volle Abfahrt und daher 5 Points Rodman








