Bunny Lake – 1994 (Klein Records)
Springen wir mal von hinten auf den Zug. Letzter Track der Platte ist der „Heartbreak Mix“ von “1994″, der sich schön durch die Rillen breakt, veredelt vom Gesang. Der „Heartbreak Dub Mix“ rollt noch massiver und ist sicher eine nette Nummer für die Floors, die obendrein gut im Ohr bleibt. Auch der „The Disco Villains Fresco Remix“ auf A2 kommt gut und ist eine passende Einstimmung, auf den Opener der Platte. Denn liebe Freunde, 1994 war bekanntlich auch die große Rave-Zeit überall. Ein Act von damals, der Kommerz-Ravestars wie Marusha und Co. gerne aufs Korn nahm und Happy Hardcore wie kein anderer propagierte, war wohl ganz klar Ilsa Gold. Das Projekt, hinter dem auch ein Christopher Just steckt (der auch für das Bunny Lake Album zuständig ist) remixt auf der A1 den 1994 Track und zieht alle Register, Absolutes Abgrinsen und Raven garantiert. Fette Drums, Breakbeats, Hoover, Vocalsamples, Melodien, hymnische Momente und Überraschungen am laufenden Band, inklusive diverser Zitate aus der Rave-Geschichte. Am Ende liegen wir uns dann alle in den Armen vor Freude und die Hardstyle-Kids von heute sind vollkommen fassungslos. Remix des Monats? Aber so was von! 6 Points Hardmate








