Freitag, 30. Juli 2010

Ashley Wallbridge – Chimera (AVA)


Ashley Wallbridge - Chimera

In Zusammenarbeit mit seinem Kollegen Andy Moor und der Sängerin Meighan Nealon lieferte Ashley Wallbridge im letzten Jahr eine der meist gespielten Trancehymnen ab („Faces“). Nun wandelt er auf Solopfaden und beweist erneut, dass er ein Gespür für tolle Melodien hat. Diesmal ist alles etwas düsterer als im bereits erwähnten Vorgänger, aber ebenso schön. Geschnittene Vocals geben dem Stück Emotionen und grummelnde Bässe sorgen für die Tanzbarkeit. Der „Intro Mix“ eignet sich für die Eröffnung eines progressiven Trance-Sets, die „Dark Edit“ zielt wahrscheinlich auf die frühen Morgenstunden und der „Original Mix“ ist mit seinem epischen Piano-Break für die Peaktime konzipiert. Alles in allem eine runde Sache. Im Vergleich zum Überhit „Faces“ verliert „Chimera“ allerdings ein bisschen an Boden, daher: 4 Points Pete Sverano

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